Start Mundharmonika lieder online dating

Mundharmonika lieder online dating

Ton der Tonleiter (in C-Dur das B (= H) - ein Nachteil, der vor allem Anfänger davon abhält im oberen Register zu spielen. Dies führt dazu, dass man Melodien nicht vollständig in der unteren Lage spielen kann.

Moll-Blues-Skala im mittleren Register auf der ORCHESTRA S (LC) für Improvisationen in D-Moll - nur ein Bending wird benötigt, was die Skala recht leicht spielbar macht: ... Splitting-Technik - zum oktavierten Spielen werden drei Töne mit der Zunge abgedeckt und es erklingen zwei Töne auf einmal - auch andere Intervalle sind möglich, indem man weniger oder mehr Töne mit der Zunge abdeckt.

small: Thema von "Minnie the Moucher" in (D-Moll) auf der ORCHESTRA S in LC Ein typisches Musik-Beispiel für Chromatische Mundharmonika im Blues ist der Klassiker "Blues in the Dark", gespielt vom legendären Georg Harmonica Smith - er spielt bei diesem Instrumental-Stück auf einer Chromatischen Mundharmonika in C/C# mit gedrücktem Schieber in Eb-Moll (3.

Da bei solo-gestimmten Instrumenten beim Ziehen der "schön jazzig-schräg" klingende Moll6-Akkord (D-F-A-B) entsteht und zudem die dorische Skala komplett vorhanden ist, eignet sich diese Spielweise sehr gut für swingige Jazz-Blues Nummern oder getragene Blues-Stücke in Moll.

Oft ergibt sich im Zusammenspiel mit einem geeigneten Mikrophon und Verstärker ein extrem dichter Klang mit sehr gutem Durchsetzungsvermögen und Wiedererkennungswert, der sich mit keinem anderen Instrument erzeugen lässt.

Man improvisiert dadurch auf der ORCHESTRA S beinahe genauso intuitiv über das gesamte Blues-Schema, wie in der gewohnten 2. - D) auf der ORCHESTRA S in LC Beherrscht man die Overblow-Technik, können alle 12 Töne der chromatischen Skala auf der ORCHESTRA S gespielt werden: Alle möglichen Töne auf der ORCHESTRA S small: ORCHESTRA S in LC: Chromatische Skala im oberen Register (Lösabstände "out-of-the-box") Der typische, fette "Chromatic Sound" entsteht durch das Spielen von Oktaven und anderen Intervallen mithilfe der sogenannten Splitting-Technik.

Position in der man sonst im Dur-Blues unterwegs ist. Bei dieser Spieltechnik werden zwei oder drei Anblasöffnungen mit der Zunge abgedeckt, wobei die Luft rechts und links der Zunge zwei Töne auf einmal erklingen lässt (diese Spielweise eignet sich genauso gut für das Intervall-Spiel in der Volksmusik).

Bending-Technik (Töne herunter "biegen") zu erzeugen. Diese Tonanordnung macht die ORCHESTRA S zum idealen Melodie-Instrument für das Melodiespiel in allen möglichen musikalischen Stilrichtungen.