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Die Kabardiner sind im gesamten Kaukasus verbreitet, jedoch hauptsächlich im Norden, im Gebiet der heutigen teilautonomen Republik Kabardino-Balkarien, wo auch ihre größten Zuchtgebiete liegen.

Es ist schon ein besonderes Gebiet das die Kabardiner Ihre Heimat nennen und es ist auch der Grundstein für Ihre besonderen Qualitäten.

Der Kaukasus war seit jeher ein großes Handelsgebiet, in dem viele Völker und Wanderer und auch deren Pferde sich trafen und ihre Spuren hinterließen.

Die Zeit der Arbeitspferde im großen Maßstab geht langsam zu Ende und neue Ausrichtungen der Zucht und ein Markt sind für einen Rasseerhalt nötig.

Die Industrialisierung war im Kaukasus nie sonderlich schnell und auch aufgrund der Landschaft werden dort auch weiterhin Pferde als Transportmittel und für die tägliche Arbeit benötigt.

Dieses Klima, das zerklüftete, harte Land, die große Höhe, das Wasser und die zur Verfügung stehende Nahrung prägen Mensch und Tier und haben großen Einfluss auf alles was hier lebt.

Die Region ist berühmt für Alter und Gesundheit der dort lebenden Menschen, so sind 90 und 100-jährige keine Seltenheit, und was für den Menschen dort gilt, gilt natürlich auch für die Tiere.

Die einzelnen Stämme lagen immer wieder untereinander in Fehde und kämpferische Auseinandersetzung – meist zu Pferd – gab es sehr häufig.

Das Pferd hatte und hat in dieser Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert.

Sie waren im Kampf behände, wie es die gebirgige Region erforderte und erlangten eine enorme Zuverlässigkeit. So waren und sind auch heute noch immer die Kabardiner für viele Zwecke des Lebens eingesetzt, vom Ackerbau bis hin zur Grenzpatroullie im Hochgebirge und auch als Handelsgut.

Die Zucht der Kabardiner endete aber nicht mit dem Ende der berittenen Kriege. Das Einsatzspektrum erklärt auch das Vorhandensein der verschiedenen Typen, vom schwereren Arbeits- und Lastpferd bis hin zum schnellen, wendigen Pferd, das Gebirgspfade entlang tänzelt.

Für andere hingegen war es durch die enorme Prägung schwierig mit dem Pferd umzugehen, für Diebe oft unmöglich.